Internationale Zusammenarbeit: Triage bei Strahlenunfall
Bericht: Wehrmedizinische Monatsschrift 12/2019

Internationale Zusammenarbeit: Triage bei Strahlenunfall

NATO-Workshop 2019 „StTARS“ aus klinischer Perspektive

Photo Hinter dem Kürzel „StARS“ verbergen sich Software tools for Triage of the Acute Radiation Syndrom. Hierzu wurde vom 9.-11.Oktober 2019 vom französischen Research Institute Biomédicale des Armées (IRBA) und dem Institut für Radiobiologie der Bundeswehr in Verbindung mit der Universität Ulm (InstRadBioBw) ein NATO-Workshop veranstaltet, der die verschiedenen Software-Werkzeuge für eine klinische Triage von Strahlenunfall-Patienten in Theorie und Praxis zum Thema hatte.

Am Veranstaltungsort, dem Sitz des IRBA in Brétigny -­ sur - Orge, südlich von Paris, hatten sich 30 Teilnehmende aus Frankreich, den Niederlanden, den USA, Großbritannien, der Tschechischen Republik, Litauen, Schweden und Deutschland eingefunden. Neben militärischen nahmen auch hochrangige Vertreter ziviler Institutionen verschiedener Nationen teil. Aus den Bundeswehrkrankenhäusern Koblenz und Ulm waren die Nuklearmedizin (Oberfeldarzt Dr. Kaiser, Oberstarzt Dr. Klemenz) und aus Ulm auch die Unfallchirurgie (Oberstabsarzt Dr. Steinbach) vertreten.

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Datum: 11.12.2019